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Das IICM

Das IICM Gebäude

Das IICM kann auf eine lange Folge bedeutender Projekte in verschiedenen Bereichen von Multimedia-Systemen und -Anwendungen verweisen:

Das Spektrum reicht von MUPID, dem ersten intelligenten Bildschirmtextdecoder in den frühen 1980er-Jahren,
über den Prototypen des erfolgreichen Wissensmanagement-Systems Hyperwave
und Digitalen Bibliotheken (EU-Projekt LIBERATION)
bis hin zu Electronic Publishing - J.UCS, das elektronische 'Journal of Universal Computer Science' wird vom IICM mitproduziert,
verteilten Multimediasystemen ('Dinopolis Open Source Project'),
eLearning-Plattformen ('WBT-Master'/ EU-Projekt CORONET)
und dem Prototypen eines Nachfolgers von AEIOU, nämlich einem elektronischen Großlexikon über Österreich, dem Austria-Forum.

Im Mittelpunkt des Interesses stehen multimediale Computeranwendungen und deren Einbindung ins gesellschaftliche Umfeld. In den letzten Jahren wurden Data-Mining Anwendungen, darunter Google, kritisch beleuchtet, es wurden mehre Projekte im Umfeld Wissensmanagement und Semantische Netze durchgeführt und es wurden mobile Anwendungen sowie Virtuelle Welten ("Second Life") zu wichtigen Arbeitsgebieten.

Auch die Interaktion zwischen Mensch und Computer ("human computer interaction", HCI) und die Visualisierung großer Informationsmengen sind Bereiche, in denen das IICM erfolgreich forscht. Mit ca. 10 Dissertationen und 5 Habilitationen in den Jahren 2006-2009 setzt das IICM auch die Ausbildung von Forschern auf hohem Niveau fort.

Das Institut arbeitet naturgemäss eng mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Verlagen und internationalen Universitätsinstituten zusammen.